
Das Team von Fabian Bischoff hilft Ihnen gerne weiter!
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Ihr Projekt, Ihr Zaun: So finden Sie den richtigen Maschendraht
Sie planen eine Einzäunung und schwanken zwischen den vielen Optionen? Der Maschendrahtzaun ist nicht ohne Grund der Klassiker: Er ist flexibel, günstig und lässt sich auch bei Hanglage perfekt montieren. Aber: Maschendraht ist nicht gleich Maschendraht. Damit Sie nicht doppelt kaufen, helfen wir bei der Auswahl.
Drei Fragen, die Sie vor dem Kauf klären sollten:
- Welche Beanspruchung? Geht es nur um eine optische Grenze oder muss der Zaun einen großen Hund halten? Wir empfehlen für echte Stabilität immer eine Drahtstärke von 2,8 mm.
- Wie ist der Untergrund? Wollen Sie einbetonieren (der Standard für Langlebigkeit) oder auf einer Mauer aufschrauben? Wir haben für jede Montage das passende Zubehör.
- Set oder Einzelteile? Wenn Sie eine gerade Strecke von 25 m haben, fahren Sie mit unseren Komplettsets am günstigsten. Haben Sie viele Ecken oder eine ungerade Länge? Dann stellen Sie sich einfach die Rollen und Pfosten bei uns individuell zusammen.
Warum Zaundirekt? Der Unterschied im Detail
Während viele Baumärkte "Spar-Sets" mit dünnem 2,2 mm Draht anbieten, setzen wir auf Substanz. Ein schlaffer Zaun ärgert Sie jeden Tag. Deshalb liefern wir zu unseren Sets grundsätzlich Geflechtspannstäbe aus Metall mit. Diese sorgen dafür, dass das Geflecht am Anfang und Ende deines Zauns absolut senkrecht und straff sitzt – wie vom Profi montiert.
Planungshilfe: Das brauchen Sie für einen stabilen Zaun
- Pfostenabstand: Planen Sie exakt alle 2,5 Meter einen Pfosten ein.
- Ecken stabilisieren: Jede Ecke braucht zwei Streben, um den Zugkräften des Spanndrahts standzuhalten.
- Spanndrähte: Bei Zäunen ab 1 m Höhe ziehen wir immer drei Drähte (oben, mitte, unten), damit nichts ausbeult.
Sie sind unsicher bei der Menge? Kein Problem! Schicken Sie uns eine kurze Skizze Ihres Grundstücks oder rufen Sie uns an. Wir prüfen Ihre Artikelliste, bevor Sie bestellen, damit am Aufbautag keine Schelle fehlt.
Häufige Fragen zum Maschendrahtzaun (FAQ)
Warum sollte ich 2,8 mm Drahtstärke wählen statt 2,2 mm?
Die Drahtstärke ist entscheidend für die Stabilität und die Lebensdauer. Ein 2,2 mm Draht (oft im Baumarkt zu finden) lässt sich zwar leichter biegen, verliert aber schnell an Spannung und beult aus, wenn sich z. B. ein Hund dagegenlehnt. Unsere 2,8 mm Stärke bietet den optimalen „Sweet Spot“: Er ist massiv genug für dauerhafte Spannung, lässt sich aber noch gut verarbeiten.
Benötige ich für jede Ecke zusätzliche Streben?
Ja, das ist ein kritischer Punkt bei der Planung. Jede Ecke und jeder Endpfosten muss abgestrebt werden, da hier die Zugkräfte des Spanndrahts am größten sind. Planen Sie eine L-Form, brauchen Sie eine zusätzliche Strebe für die Ecke. Bei einer U-Form sind es zwei zusätzliche Streben. Ohne diese würde sich der Pfosten mit der Zeit in Richtung des Zaunverlaufs biegen.
Kann ich den Zaun auch bei Gefälle oder Hanglage montieren?
Absolut! Das ist der große Vorteil des Maschendrahtzauns gegenüber festen Mattenzäunen. Das Geflecht ist flexibel und kann „schräg“ am Hang verzogen werden. Wichtig ist hierbei nur, dass die Pfosten dennoch senkrecht stehen und der Spanndraht sauber nachjustiert wird.
Was ist der Unterschied zwischen Einbetonieren und Einschlaghülsen?
Das Einbetonieren ist die sicherste und langlebigste Methode, besonders bei hohen Zäunen oder weichem Boden. Einschlaghülsen sind eine schnelle Lösung für niedrige Zäune (bis 1 m) in festem Erdreich.
Aber Achtung: Wenn Sie den Zaun wirklich straff spannen wollen, bietet Beton das stabilere Fundament, damit die Pfosten dem Zug nicht nachgeben.
Brauche ich zwingend Geflechtspannstäbe?
„Brauchen“ im technischen Sinne nicht, aber für ein sauberes Ergebnis sind sie unverzichtbar. Der Spannstab sorgt dafür, dass das Geflecht am ersten und letzten Pfosten auf der gesamten Höhe gleichmäßig fixiert wird. Ohne Stab kräuselt sich das Ende oft unschön zusammen. In unseren Profi-Sets legen wir diese Stäbe daher grundsätzlich bei.























